Nachrüstung und Einbau einer Markise für Wohnwagen, Wohnmobil, Wohnkabine & Van

 

​VORTEILE EINER MARKISE

  • Sonnenschutz

 

  • Regenschutz

 

  • Trägt zum Aufbau eines heimeligen Campes bei

Im Urlaub dem Wetter trotzen. Gerade im Campingurlaub erlebt man die Natur, das Klima und die Witterung hautnah. Trotz prallender Sonne oder prasselndem Regen außen sitzen, grillen oder essen ist schon sehr komfortabel. Außerdem entsteht durch das Ausfahren der Markise gleich ein ganz anderes Flair, das Camp wirkt heimeliger.

Lass dich beraten und finde die richtige Markise für dein Fahrzeug.

 

Markisenmodelle

Dachmarkise

Diese Bauform eignet sich besonders für Campingbusse und Kastenwägen, da auf der Markisen- bzw. Beifahrerseite die Schiebetüre verläuft und die Markise dementsprechend nicht dort befestigt werden kann. Statt dessen wird sie auf dem Dach angebracht.

 

Wandmarkise

Die traditionelle Markise für Wohnwägen und Wohnmobile wird an der Seitenwand befestigt. Dabei wird stets darauf geachtet, dass sich trotzdem noch alle Fenster und Türen problemlos bedienen / öffnen lassen und nicht an der Markise hängen bleiben.

 

Markisenvorzelt

Generiert mehr Wohnraum, wird häufig bei Dauercampern verbaut, die diesen Wohnraum häufig auch ausgiebig als weiteres „Zimmer“ nutzen.

Weitere Untergruppen der Markisenmodelle

Sackmarkise

Diese Zählt zu den Seitenwandmarkisen. Sie wird in einem sogenannten Futteral verpackt durch die Führungsschiene alias Kederschiene deines Fahrzeuges gezogen. Von dort aus wird die Sackmarkise per Hand aus ihrer Tasche gerollt, wie ein Vorzelt aufgezogen und mit ihren Fußstützen sowie Spannseilen auf deinem Platz befestigt.

Die Sackmarkise zählt zu den leichten Markisenarten und eignet sich vor allem für kleine Fahrzeuge wie z.B. Minicamper, kleinen Caravan, Campingbusse oder Geländewägen.

 

Kassettenmarkise

Die Markise wird mithilfe einer Kurbel in eine Kassette gerollt. Sie ist etwas schwerer, als eine Sackmarkise aber auch durch die Kassette entsprechend stabiler. Unter Kassettenmarkisen fallen sowohl die Dachmarkisen, als auch die Wandmarkisen. 

 

Selbsttragend oder Stützfuß

Der Unterschied von Selbsttragenden- oder Stützfußmarkisen ist folgender: entweder die Markise hält nach dem Herausfahren alleine durch die Befestigung an der Fahrzeugwand und der verstärkten Gelenkarme oder muss durch Stützfüße gehalten werden.  Tatsächlich sind die Markisen mit Stützfüßen weiter verbreitet.

 

Die neueren Modelle der freitragenden Markisen sind meist bereits mit Windsensoren ausgestattet. Sobald diese stärkeren Wind registrieren, wird die Markise automatisch eingefahren, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.

Markisen mit Stützfuß können bei Bedarf mit Sturmsicherungen ausgestattet werden, diese sorgen für mehr Halt und Stabilität.

 

Handkurbel oder Markisenmotor 

Die traditionelle Markise wird mithilfe einer Handkurbel betätigt. Für etwas mehr Luxus sorgen aber natürlich die Markisen, die mithilfe von Knopfdruck auf und wieder zu gefahren werden können. Je nach Markise wird bereits ab Werk ein Motor verbaut. Ansonsten gibt es auch diverse Motorkits, die ggf. nachgerüstet werden können. Doch keine Angst: Im Notfall oder bei mangelnder Stromkapazität kann die elektrische Markise auch mithilfe der sogenannten „Nothandbedienung“ geöffnet oder geschlossen werden.

Die Markisen mit Motoren sind durch die zusätzlich verbaute Technik anfälliger für Störungen.

 

Weitere Gadgets:

Die Markisenbeleuchtung

Viele Camper behelfen sich mit einer Lichterkette und zaubern damit ein wunderbar idyllisches Licht in ihr Camp. Wer jedoch eine richtige Beleuchtung haben möchte kann spezielle Markisenbeleuchtungen nachrüsten (lassen). Diese werden – je nach Fabrikat – an der Markisenwand oder am Gelenkarm befestigt. Diese Beleuchtungen sorgen für ein angenehmes und dennoch sparsames Licht zum Lesen, Entspannen oder Spielen.

Das Markisenvorzelt

Je nach Markisenfabrikat kannst du als Sicht- oder Windschutz weitere Seitenwände zukaufen, die deinen Wohnraum um deine Markisenlänge erweitern.

Die Stützfußhalterung

Durch diese spezielle Halterung kannst du deine Markisenfüße an der Fahrzeugwand deines Campers sicher befestigen. Dadurch gewinnst du nicht nur Raum auf deinem Stellplatz, sondern reduzierst auf diesem auch eine mögliche Stolperfalle und auch dein Hund kann nicht mehr versehentlich die Markisenstütze umreißen. Weitere Vorteile sind auch, dass die Markisenfüße sauber bleiben, bei leichtem Wind musst du keine zusätzlichen Heringe in den Boden klopfen.

Bei diesen Halterungen gibt es verschiedene Ausführungen. Manche sind dauerhaft fest mit dem Fahrzeug verbunden, während andere beispielsweise mit Hilfe von starken Saugnäpfen an deiner Fahrzeugwand befestigt werden.

Sturmsicherung

Je nach Modell hast du verschiedene Möglichkeiten deine Markise zusätzlich zu befestigen. Gerade, wenn du dich für einen Aufenthalt am Meer entscheidest, sind häufig Windböen vorprogrammiert. Es lohnt sich in passende Sturmbänder und Heringe zu investieren und dadurch sich, andere Menschen sowie Fahrzeuge vor Schänden zu bewahren, ohne das Außencamp bei jedem Sturm abbauen zu müssen.

Markisenhaken oder Ösen für die Markise

Durch dieses speziell angefertigte Gadget kannst du verschiedene Helfer an deiner Markise befestigen. Dazu zählen beispielsweise: Wäschestangen, Kleiderbügel, Lampen, Lichterketten, Pflanzen etc.

(Hier lohnt es sich welche aus Gummi zu kaufen, da diese weder eure Kederschiene verkratzen, nicht klappern und auch wenn sie vor dem Einfahren vergessen werden keinen Schaden am Fahrzeug oder an der Markise hinterlassen.

 

Je nach Fahrzeug und Kundenwünsche gibt es verschiedene Markisenarten, deren Befestigung bereits vorgegeben ist. Diese wird entweder an der Seitenwand oder am Fahrzeugdach befestigt.

Dabei gilt es aber einiges zu beachten. Beispielsweise spielen je nach Markisenmodell und Reisemobil die Dachkantenform eine große Rolle. Des weiteren sollte die Funktion der Türen und Fenster weiterhin problemlos gewährleistet sein. Das bedeutet, dass sie sich öffnen lassen, ohne an der Markise hängen zu bleiben. Ein weiteres Kriterium ist die Stehhöhe. Denn aufrechtes Stehen sollte unter der möglich sein. (Es sei denn dein Reisemobil ist zu niedrig und die Stehhöhe ist dir weniger wichtig, als eine Markise an deinem Fahrzeug zu haben.)

Weiterhin ist die richtige Länge für deinen Camper zu berücksichtigen. Die Markise sollte weder vorne noch hinten seitlich überstehen, also höchstens so lang wie deine Seitenwand sein.

Montagearten

 

Informationen zum Ablauf der Nachrüstung

Bei deinem Termin zur Bestandsaufnahme prüfen wir die Gegebenheiten an deinem Fahrzeug und gleichen die Möglichkeiten für eine Markisenfixierung mit deinen Wünschen ab.

Gemeinsam überlegen wir welche Markisenart am besten zu deinen Reisegewohnheiten, deinem Camper und deinem Budget passt.

Sobald du den Auftrag bei uns freigibst, bestellen wir dir deine Wunschmarkise. Sobald diese bei uns eintrifft, wirst du benachrichtigt und der Einbau kann beginnen.

Beachte, dass durch die aktuelle Reisemobilsituation die Lieferzeiten für neue Markisen sehr lange ausfallen können.

 

Vor dem Wohnmobil / Wohnwagen / Van essen, entspannen oder kochen egal bei welchem Wetter?

Ob brühende Mittagshitze oder Regen, deine Markise schützt dich vor Witterungen und generiert dir zusätzlichen Wohnraum.

Gerade bei längeren Aufenthalten auf einem Campingplatz oder als Dauercamper bietet sich der Kauf eines Vorzeltes an. Dadurch schaffst du dir einen weiteren Aufenthaltsraum, der dir mehr Möglichkeiten zur Entfaltung eröffnet. Auch die etwas längere Aufbauzeit lohnt sich bei einer ausgedehnteren Standdauer.

 Für ein Vorzelt gibt es viele Möglichkeiten. Du kannst eines über die gesamte Länge deiner geschlossenen Fahrzeugwand wählen oder dich für ein Teilzelt entscheiden. Je nachdem wie viel Platz du generieren möchtest.

Für kurze Standzeiten und mehr Flexibilität sorgt jedoch eine normale Dach – bzw. Wandmarkise, die du immer bei Bedarf ausfahren kannst.

Wie viel Technik du in deiner Markise verbaut haben möchtest oder ob du eher der manuelle Nutzer bist, das entscheidest du 😊

Der Unterschied zwischen einer Sack und einer Kassettenmarkise liegt hauptsächlich in der Montageart. Je nach Fahrzeugart, Budget, Gewicht und Reisegewohnheit wird sich auch für dich die passende Markise finden.

Egal für welches Modell du dich entscheidest: falls du es als Regenschutz genutzt haben solltest – immer erst wieder gut austrocknen lassen, bevor du diese wieder einfährst oder anderweitig einpackst. Bzw. hole sie an deinem nächsten Standplatz oder zuhause sofort wieder raus, um sie zu trocknen. Sonst hast du schnell Stauflecken oder Schimmel.

 

 

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